… wie viele nicht wissen, eine außerordentliche Unternehmer-persönlichkeit. Nicht nur, dass er vor 100 Jahren - alles selbst erwirtschaftet -einen seinerzeit hochmodernen Betrieb errichtete, der noch über viele Jahre unsere Unternehmens-entwicklung ermöglichte. Er war damals auch ein großzügiger Financier kleiner Gewerbe- und Nahversorgungsbetriebe und hatte für seine Nachkommen einiges an Grund und Boden erworben. Wäre nicht der Krieg dazwischengekommen, hätte er noch vielerlei interessante Projekte umgesetzt. Leopold  SCHWARZ geb.:   1. November 1873 in Müglitz, Mähren;  röm.kath. gest.: 13. Dezember 1941 in Wien Zwei Söhne: - Leopold (Bauingenieur; Senatsrat)  geb.:  16. Nov. 1910 gest.:  16. Feb.  1993 - Hugo (Bäckermeister) geb.:  13. Nov. 1914 gest.:  29. Dez. 1968 1893: nach Wien gekommen, arbeitete Leopold Schwarz in renommierten Bäckereien, wie Uhl Breuning am Kohlmarkt, macht Meisterprüfung, lebt sehr sparsam 1903: übernimmt eine Pachtbäckerei in der Auhofstraße 136, wirtschaftet sehr gut und kauft schon nach zehn Jahren das Haus nebenan (138) in halbfertigem Zustand, baut es fertig und richtet eine seinerzeit hochmoderne Bäckerei ein. 1913: Eröffnung der Bäckerei im neuen Haus in der Auhofstrasse 138. Mit diesem Betrieb etabliert sich die Bäckerei Schwarz zu dem führenden Bäckereiunternehmen in Wien Hietzing und über die Bezirksgrenzen hinaus. Leopold Schwarz kann als erfolgreicher Geschäftsmann in der Zwischenkriegszeit vielen Hietzinger Kleingewerbetreibenden finanziell unter die Arme greifen und sichert damit die Existenzen einiger Hietzinger Nahversorgungsbetriebe. Zum Beispiel das „Cafe Tiergarten“, heute unter dem Namen „Zur Wildsau“ in der Slatingasse. Er betreibt die Bäckerei bis zu seinem Tod im Kriegsjahr 1941 und kann seinen Nachkommen die Chancen für eine gesicherte Zukunft vererben. Leopold Schwarz hat zu Lebzeiten schon derart modern gedacht und gehandelt, dass z.B. wesentliche Einrichtungsteile des Betriebes, wie die Backöfen und Teigkneter, Ladeneinrichtung bis Ende der Siebzigerjahre voll funktionstüchtig verwendet werden konnten. Die Räumlichkeiten und Anlagen der Backstube konnten - modernisiert - bis 2004 erfolgreich genutzt werden. Das Verkaufsgeschäft und die angeschlossene Kaffeekonditorei im Stammhaus werden von Kunden und Gästen bis heute geschätzt und tragen zum wirtschaftlichen Gesamterfolg des Unternehmens wesentlich bei. Diese von Leopold Schwarz geschaffenen Chancen wurden von den folgenden Generationen wahrgenommen, sodass das Unternehmen „Bäckerei Schwarz“ heute in der vierten Generation über 150 Mitarbeiter beschäftigt und sich zu einem dynamischen und wesentlichen handwerklichen Nahversorger Wiens entwickelte. Das Unternehmen „Leopold Schwarz, Bäckerei, prot. Fa.“ wurde 1913 als protokolliertes Einzelunternehmen im Handelsregister Wien mit der Handelregisternummer 1897s  registriert und firmiert bis heute unter dieser selben (nun) Firmenbuchnummer und als e.U. weiterhin in der Königsdisziplin der Rechtsformen, als Einzelunternehmen.
Bäckerei Schwarz - Generationenwechsel 1969 ein solider Betrieb mit gutem Namen und vielen treuen Kunden Nach 25 Jahren unter Bäckermeister Hugo Schwarz übernimmt die 3. Generation den Betrieb! Tochter Gertraud und Ihr Mann Wolfgang Maurer 18 & 21 Jahre jung. Die 4. Generation – Thomas wird geboren. Nach 30 Jahren Bäckerei Schwarz + Investitionen von 1.000.000 S/a in  Filialen und Technik
Vorreiterrolle: Bäckerei und Gastronomie: Gertraud & Wolfgang Maurer eröffnen das erste Bäckerfachgeschäft mit angeschlossener Cafe-Konditorei. Bis heute ist der Schwarz Bäck´ im Stammhaus ein Treffpunkt für Jung und Alt. Filialisierung: Schon 1970 wurde mit dem Ausbau der Verkaufsgeschäfte in der Umgebung der Backstube begonnen. Seit 1993 gehen 3. & 4. Generation  gemeinsame Wege: Mit den Söhnen Thomas und Andreas Maurer „backen´s“ wir gemeinsam.
Das Resümee von KR Wolfgang Maurer „Ich kann mir keine schönere Aufgabe vorstellen, als für die Menschen das tägliche Brot zu backen!“
Der Firmengründer Leopold Schwarz war, …
… wie viele nicht wissen, eine außerordentliche Unternehmer- persönlichkeit. Nicht nur, dass er vor 100 Jahren - alles selbst erwirtschaftet - einen seinerzeit hochmodernen Betrieb errichtete, der noch über viele Jahre unsere Unternehmens-entwicklung ermöglichte. Er war damals auch ein großzügiger Financier kleiner Gewerbe- und Nahversorgungsbetriebe und hatte für seine Nachkommen einiges an Grund und Boden erworben. Wäre nicht der Krieg dazwischengekommen, hätte er noch vielerlei interessante Projekte umgesetzt. Leopold  SCHWARZ geb.:   1. November 1873 in Müglitz, Mähren;  röm.kath. gest.: 13. Dezember 1941 in Wien Zwei Söhne: - Leopold (Bauingenieur; Senatsrat)  geb.:  16. Nov. 1910 gest.:  16. Feb.  1993 - Hugo (Bäckermeister) geb.:  13. Nov. 1914 gest.:  29. Dez. 1968 1893: nach Wien gekommen, arbeitete Leopold Schwarz in renommierten Bäckereien, wie Uhl Breuning am Kohlmarkt, macht Meisterprüfung, lebt sehr sparsam 1903: übernimmt eine Pachtbäckerei in der Auhofstraße 136, wirtschaftet sehr gut und kauft schon nach zehn Jahren das Haus nebenan (138) in halbfertigem Zustand, baut es fertig und richtet eine seinerzeit hochmoderne Bäckerei ein. 1913: Eröffnung der Bäckerei im neuen Haus in der Auhofstrasse 138. Mit diesem Betrieb etabliert sich die Bäckerei Schwarz zu dem führenden Bäckereiunternehmen in Wien Hietzing und über die Bezirksgrenzen hinaus. Leopold Schwarz kann als erfolgreicher Geschäftsmann in der Zwischenkriegszeit vielen Hietzinger Kleingewerbetreibenden finanziell unter die Arme greifen und sichert damit die Existenzen einiger Hietzinger Nahversorgungsbetriebe. Zum Beispiel das „Cafe Tiergarten“, heute unter dem Namen „Zur Wildsau“ in der Slatingasse. Er betreibt die Bäckerei bis zu seinem Tod im Kriegsjahr 1941 und kann seinen Nachkommen die Chancen für eine gesicherte Zukunft vererben. Leopold Schwarz hat zu Lebzeiten schon derart modern gedacht und gehandelt, dass z.B. wesentliche Einrichtungsteile des Betriebes, wie die Backöfen und Teigkneter, Ladeneinrichtung bis Ende der Siebzigerjahre voll funktionstüchtig verwendet werden konnten. Die Räumlichkeiten und Anlagen der Backstube konnten - modernisiert - bis 2004 erfolgreich genutzt werden. Das Verkaufsgeschäft und die angeschlossene Kaffeekonditorei im Stammhaus werden von Kunden und Gästen bis heute geschätzt und tragen zum wirtschaftlichen Gesamterfolg des Unternehmens wesentlich bei. Diese von Leopold Schwarz geschaffenen Chancen wurden von den folgenden Generationen wahrgenommen, sodass das Unternehmen „Bäckerei Schwarz“ heute in der vierten Generation über 150 Mitarbeiter beschäftigt und sich zu einem dynamischen und wesentlichen handwerklichen Nahversorger Wiens entwickelte. Das Unternehmen „Leopold Schwarz, Bäckerei, prot. Fa.“ wurde 1913 als protokolliertes Einzelunternehmen im Handelsregister Wien mit der Handelregisternummer 1897s  registriert und firmiert bis heute unter dieser selben (nun) Firmenbuchnummer und als e.U. weiterhin in der Königsdisziplin der Rechtsformen, als Einzelunternehmen.
Bäckerei Schwarz - Generationenwechsel 1969 ein solider Betrieb mit gutem Namen und vielen treuen Kunden Nach 25 Jahren unter Bäckermeister Hugo Schwarz übernimmt die 3. Generation den Betrieb! Tochter Gertraud und Ihr Mann Wolfgang Maurer 18 & 21 Jahre jung. Die 4. Generation – Thomas wird geboren. Nach 30 Jahren Bäckerei Schwarz + Investitionen von 1.000.000 S/a in  Filialen und Technik
Vorreiterrolle: Bäckerei und Gastronomie:  Gertraud & Wolfgang Maurer eröffnen das erste Bäckerfachgeschäft mit angeschlossener Cafe-Konditorei. Bis heute ist der Schwarz Bäck´ im Stammhaus ein Treffpunkt für Jung und Alt. Filialisierung: Schon 1970 wurde mit dem Ausbau der Verkaufsgeschäfte in der Umgebung der Backstube begonnen. Seit 1993 gehen 3. & 4. Generation  gemeinsame Wege: Mit den Söhnen Thomas und Andreas Maurer „backen´s“ wir gemeinsam.
Das Resümee von KR Wolfgang Maurer „Ich kann mir keine schönere Aufgabe vorstellen, als für die Menschen das tägliche Brot zu backen!“
Der Firmengründer Leopold Schwarz war, …